Das Siebgut wird in den Bunker gegeben und von dort auf die Siebwellen befördert. Auf den mit Sternen besetzten Siebwellen wird das Material beschleunigt und in eine taumelnde und fliegende Bewegung versetzt. Durch die Siebsterne kommt es zu einer starken Auflockerung des Materials. Große Partikel werden von anhaftenden Feinanteilen getrennt. Die Folge ist eine hohe Reinheit der einzelnen Fraktionen.
Und auch unter widrigsten Ausgangsbedingungen wie zum Beispiel:
- hoher Feuchtigkeitsanteil
- klebrige Einschlüsse
- mittelschwere Bruchstücke bis ca. 300 mm Kantenlänge
arbeitet die Maschine mit hoher Durchsatzleistung und liefert sauberes Überkorn (z.B. für die Nachzerkleinerung).
Die Siebmaschine wurde konzipiert, um Mutterboden, Erdaushub, gebrochenen oder geschrätterten Grünschnitt, Holz und Rindenmulch zu trennen, zu sieben oder aufzubereiten. Die Durchsatzleistung beträgt ca. 50 bis 60 m⊃3;/h. Bei diesem Durchsatz ist der Energiebedarf von ca. 10 kW/h (entspricht ca. 2,50 €/h) gegenüber dieselhydraulischen Siebanlagen verschwindend gering. Die Siebmaschine ist durch ihre geringe Größe und Gewicht mit einem PKW-Anhänger(3,0 t) zu transportieren. Dies ermöglicht ein schnelles und einfaches Umsetzen der Maschine.
Sicherheit - Zuverlässigkeit - Qualität Der Einsatz bewährter Industriekomponenten gewährt dem Kunden höchste Betriebssicherheit und somit geringe Ausfall- und Reparaturkosten. Die Hauptkomponenten sind ausschließlich von namhaften Herstellern. Die Siebanlagen erfüllen die Sicherheitsvorschriften der Maschinenbaurichtlinie und sind TÜV zertifiziert. Sie werden mit der EG-Konformitätserklärung (EG-Kennzeichnung) ausgeliefert.